VfB Schuby von 1952 e.V.

 
VfB Schuby    *    Putjeredder 2    *    24850 Schuby    *    ( + 49 ( 4621 ) 4 18 42
 

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Lauf zwischen den Meeren 2011
 

Beim Lauf zwischen den Meeren war der VFB Schuby dabei!

Am 28. Mai fand der inzwischen 6. Lauf zwischen den Meeren statt und der VfB schaffte es bereits zum dritten Mal unter der Organisation von Maike Obenauff eine Staffel auf die Beine zu stellen, die sich auf die 97,3 km lange Strecke von Husum nach Damp machte.

Die Staffel bestand aus Martin Untiedt, Petra Schulze, Sonja von Fehrn, Lars Pietschmann, Ralph Schneider, Peter Greggersen, Martin Abraham, Beate Zalewski, Anja Thomsen und Martina Jürgensen. Ein besonderer Dank geht an Maike Obenauff und Martin Lange, die sich bereit erklärten, unsere Läufer im Wechsel an ihre Startpunkte zu fahren und die ankommenden Läufer wieder einzusammeln und mit nach Damp zu nehmen.

Der Startschuss fiel um 9 Uhr morgens am Husumer Hafen. Martin Untiedt stellte sich der Aufgabe, sein eigenes Lauftempo unter den mehr als 600 Startläufern aller Staffeln im Massenstart und Gedränge zu finden. Die Strecke ging über 11,7 km nach Wittbek, nach einer knappen Stunde stand Petra nun vor der Aufgabe Martin rechtzeitig zu erkennen und den Staffelstab zu übernehmen. Nachdem Petra den Staffelstab im dichten  Läuferfeld übernommen hatte, machte sie sich auf den 10,5 km langen Weg nach Hollingstedt. Nach 57 Minuten übernahm Sonja in Hollingstedt die Staffel und führte sie auf der 11,1 km langen Strecke nach Dannewerk. Auf Ihrer Strecke traf sie auf einen anderen Läufer, der genauso schnell lief wie sie und so gemeinsam ihre Etappe meisterte. Nach 58 Minuten gab Sonja den Staffelstab an Lars weiter. Lars machte sich auf den Weg von Dannewerk nach Jagel über die monotone Landschaft des Flugplatzes. Am Haupttor des Flugplatzes sollte Ralph den Staffelstab übernehmen, nur kam Lars nach 51 Minuten schneller durch sein Etappenziel gelaufen, als von Ralph erwartet. Es vergingen leider knappe 4 Minuten bis Lars Ralph gefunden hatte und ihn auf seine Strecke durchs Selker Noor nach Fahrdorf schicken konnte. Ralph bewältigte die Stufen am Selker Noor und die Steigung der Bergstraße in 53 Minuten.


Am Fahrdorfer Sportplatz angekommen übergab er die Staffel an Peter Greggersen der sich auf den Weg nach Fleckeby machte. Nach 45 Minuten hatte Peter seine Strecke bezwungen und schickte die Staffel jetzt mit Martin Abraham weiter von Fleckeby nach Gammelby. Nach 50 Minuten gab es fast einen weiteren reibungslosen Wechsel des Staffelstabs in den Reihen des VfB. Leider übersah Martin Beate im Gedränge der nächsten Läufer, sie entriss ihm den Staffelstab von hinten mit den Worten “ich bin doch hier“. Beate machte sich auf den Weg nach Gut Hemmelmark um den Staffelstab an Anja weiterzugeben. Nach 51 Minuten konnte Beate den Staffelstab ohne bekannte Zwischenfälle weiterreichen. Während Anja sich auf ihrer Strecke befand, zeigte sich bei unseren Fahrern, dass der Transport der Läufer mindestens genauso Kräfte zehrend ist, wie das Laufen einer Etappe. In Waabs übergab Anja den Staffelstab nach einer guten Stunde an Martina, die sich auf den Weg machte, die letzte Etappe zu bezwingen. Kurz vor dem Zieleinlauf schlossen sich die bis nach Damp mitgereisten Läufer Martina an, um mit ihr gemeinsam die Ziellinie zu überqueren.


Nach 9:09:27 Stunden hatte es die Staffel des VfB Schuby geschafft, die 97,3 km waren bezwungen. Mit dem 435. Platz liegen wir zwar in der hinteren Hälfte aller Staffeln, aber wir sind stolz wieder dabei gewesen zu sein. Dieses Jahr ließen wir den Lauf noch etwas in Damp ausklingen, als erstes machten wir ein Gruppenfoto vor der Kulisse Ostsee und anschließend setzten wir uns an die Promenade um uns zu stärken und über die Erfahrungen des Laufes auszutauschen. Abschließend kann gesagt werden, dass die Teilnahme am Lauf wieder Spaß gemacht hat, alles sehr gut organisiert wurde, von den gemeinsamen Trainingseinheiten bis hin zum Transport der Läufer. So wie es momentan aussieht, wird der VfB auch im nächsten Jahr wieder eine Staffel auf die Beine stellen, da sich fast alle Läufer dazu bereit erklärt haben, auch im nächsten Jahr wieder die Strapazen des Laufes auf sich zunehmen.

 

Martin & Martin